Programm

Lars Redlich und Dan Popek
„Ein bisschen Lars muss sein“ mit musikalischen Einlagen von Dan Popek

„Ein bisschen Lars muss sein“ — ein mitreißendes Zusammenspiel aus Musik-Comedy, Improvisation und Musikkabarett, das seinem Publikum kaum Zeit zum Durchatmen lässt. Mit virtuosem Klavierspiel, überraschenden Song-Parodien und charmantem Wortwitz verbindet Lars Redlich Musical-Feeling mit spontaner Unterhaltung und jeder Menge Humor. Musikalisch begleitet wird der Abend von Dan Popek, der mit seiner energiegeladenen Performance am Piano zusätzliche Highlights setzt. Und wenn Sie glauben, ein Klavier hätte bereits alle Facetten gezeigt, dann haben Sie Dan Popek noch nicht erlebt — gefeiert von Publikum und Presse als „Mozart des Boogie Woogie“ (Süddeutsche Zeitung). Überzeugen Sie sich selbst und erleben Sie feinstes Entertainment bei einem Abend voller Musik, Witz und überraschender Momente!







Presse

Berliner Morgenpost

Mit Lars Redlich wächst gerade einer der kommenden großen, vielseitigen Entertainer dieses Landes heran.“ Die Zeitung lobt damit die enorme Bandbreite des Künstlers, der mühelos zwischen verschiedenen Genres wechselt.

Süddeutsche Zeitung

Dan Popek, der als „Mozart des Boogie Woogies“ bezeichnet wird, ist ein preisgekrönter „Klavierakrobat“. Er hat unter anderem auf dem Hamburger Boogie Woogie Festival und in der Alten Oper Frankfurt gespielt und tourt derzeit mit seiner Soloshow „It’s Dan-tastic“. Es wird erwartet, dass er sein Publikum begeistert und beeindruckt zurücklassen wird.

Allgäuer Zeitung

Beim Jazzfrühling in Kempten demonstrierte Boogie-Pianist Dan Popek beeindruckende Energie und technische Präzision, indem er das Klavier an seine Grenzen brachte. Seine Fähigkeit, Klassik, Jazz und Boogie zu verbinden, macht ihn zu einem herausragenden Künstler.

Pressekontakt

Andreas Heinrich
Telefon: 0171/3496161
E-Mail: info@heinrich-wein.de


Rückblick 2025

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Rückblick 2009

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Rückblick 2008

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Projekte

Seit Jahren werden durch den Kulturpalazzo erhebliche Gelder für soziale Projekte für Kinder und Jugendliche erwirtschaftet. Einige Beispiele sehen Sie hier:


Kulturpalazzo 2026 - Paul-Meyle-Schule

Paul-Meyle-Schule

Seit langen Jahren haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die Paul-Meyle-Schule in Heilbronn-Sontheim finanziell zu unterstützen. Als Schule für körperlich und geistig behinderte Kinder ist sie in besonderem Maße auf die finanzielle Zuwendung Dritter angewiesen. Gerade für Kinder aus einkommensschwachen Familien gewähren wir Kostenzuschüsse für Schullandheimaufenthalte, Tanzkurse und weitere gemeinschaftliche Aktivitäten, um das Miteinander der Kinder zu fördern. Für das Projekt „Kinderzirkus“, das mittlerweile sogar schon öffentliche Auftritte vorweisen kann, haben wir die Erstausstattung übernommen. Aufgrund des großen pädagogischen Erfolges dieses Projektes werden wir uns auch um die zukünftige Erweiterung kümmern.

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Kindersolbad

Das Kindersolbad in Bad Friedrichshall wurde als Kinderheilanstalt vor über 140 Jahren gegründet. Mit der heilenden Kraft der Sole wurden zunächst vor allem scrophelkranke und schwächliche Kinder betreut und gepflegt. In den Kriegsjahren zeitweilig zum Lazarett und Katastrophenhilfskrankenhaus umgerüstet, kommen nach dem Krieg erstmalig wieder Solbadkinder und die Einrichtung wird im Laufe der Jahre erweitert. Heute können auch Kinder zu ihrer Entlastung bei familiären Notsituationen kurzfristig aufgenommen werden. Die Hilfe, die allen aufgenommenen Kindern zuteil wird, wird individuell und flexibel auf deren Bedürfnisse abgestimmt; hier können pädagogische Hilfe, Kuren, Erziehungsarbeit genauso wie ärztliche Hilfe angeboten werden.

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Kulturpalazzo 2026 - Südstadtkids

Südstadtkids

Das Kinderprojekt Südstadtkids, das im Oktober 2004 mit Anschubhilfe durch die Aktion Mensch aus der Taufe gehoben wurde, hat sich zum Ziel gesetzt, als sozialmissionarisches Projekt für alle Kinder und Jugendlichen aus der Heilbronner Südstadt einen Beitrag zur Gewalt- und Suchtprävention zu leisten. Hier finden die Kinder Beschäftigung, Zuwendung und oftmals auch Schutz. Das Haus, das 24 Stunden am Tag eine offene Tür für die Kinder bietet, ist momentan zu einem günstigen Preis von Privat gemietet, soll nun aber verkauft werden. In einer großangelegten Aktion bemühen sich nun die Betreuer in Form von Spenden genügend Geld zu sammeln, um das Gebäude für den Verein zu erwerben. Nur so kann die erfolgreiche Arbeit dauerhaft an diesem Standort fortgesetzt werden. Das Haus können wir den Südstadtkids leider nicht kaufen, einen Beitrag zu ihrer Arbeit leisten wir allerdings gerne in Form von Geld- und Sachspenden.

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